Regionalliga West - Saison 2016/2017 - 24. Spieltag - Samstag 11.03.2017  - 14:00 Uhr
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  • Infos zum Spiel gegen Wuppertal

    Am Samstag, 11. März, um 14:00 Uhr trifft die Alemannia auf den Wuppertaler SV. Infos zu Tickets, Anreise und Parken gibt es hier.

    Am Samstag, 11. März, um 14:00 Uhr trifft die Alemannia auf den Wuppertaler SV.

    Tickets: Karten sind im Fanshop am Tivoli erhältlich. Eine Übersicht weiterer Vorverkaufsstellen findet sich hier. Wir bitten um Verständnis, dass über den Online-Shop und telefonisch wegen einer Systemumstellung zur Zeit kein Verkauf stattfindet.

    Verfügbare Blöcke: Geöffnet sind die Blöcke O4 bis O6 auf der Osttribüne, der gesamte Bitburger Wall (S1 bis S6) sowie die Blöcke W1 und W2 auf der Sparkassen Tribüne. Für Gästefans sind die Blöcke N1 (Stehplatz) und N2 (Sitzplatz) geöffnet. 

    Kartenverkauf am Spieltag: Am Spieltag sind Tickets für Alemannia-Fans von 10 bis ca. 12:15 Uhr zum Vorverkaufspreis im Fanshop und danach an den Kassen im Nordosten, Südosten und Südwesten des Stadions erhältlich. Karten für Rollstuhlfahrer und für den Ehrenamtspass können an den Clearing-Stellen im Südosten und Südwesten gekauft werden. Im Südosten ist noch bis zur Halbzeitpause eine Spätkasse geöffnet. Die Schiedsrichterkasse befindet sich im Nordwesten und ist von ca. 13 Uhr bis 13:45 Uhr geöffnet, es werden dort Karten für den Block S6 ausgegeben. Business-Karten sind am Business-Eingang an der Sparkassen-Tribüne erhältlich. Dauerkarten können ausschließlich im Fanshop erworben werden.

    Hinterlegungen: Hinterlegte Tageskarten können wahlweise bis Freitagnachmittag im Fanshop oder am Spieltag ab ca. 12:15 Uhr bis kurz vor Anpfiff am Info-Point an der Südwestecke des Stadions (zwischen Stehplatz und Parkhaus) abgeholt werden. Während der ersten Halbzeit sind evtl. übrig gebliebene Karten an der Spätkasse im Südosten hinterlegt.

    Gästefans: Karten für die Gästeblöcke N1 (Stehplatz) und N2 (Sitzplatz) sind in Wuppertal im WSV-Fanshop in der Rathausgalerie erhältlich. An der Tageskasse werden noch Sitzplatzkarten in ausreichender Anzahl sowie wenige Restkarten für den Stehplatz erhältlich sein. Parkplatz, Eingang und Kasse befinden sich im Nordwesten des Stadions (Eingang Soerser Weg 90 / Am Sportpark Soers).

    Anreise / Parken: Informationen zu PKW-Parkplätzen finden Sie auf den Seiten der APAG: http://www.apag.de/aktuelles/parken-bei-den-alemannia-heimspielen Ab 11:30 Uhr setzt die ASEAG ab Hauptbahnhof, Bushof, Baesweiler und Würselen Sonderbusse ein. Die Alemannia weist darauf hin, dass Eintrittskarten in dieser Saison nicht als Fahrkarte gelten.

    Stadionöffnung: Das Stadion öffnet um 12:30 Uhr, der Business-Bereich um 12:00 Uhr. Der Fanshop öffnet um 10 Uhr; nach Stadionöffnung ist der Shop nur noch von innen mit gültiger Karte erreichbar. Für das leibliche Wohl sind die Kioske im Umlauf sowie der Klömpchensklub geöffnet.

Ein Westschlager auf dem Tivoli

Personell geschwächte Alemannia empfängt am Samstag den Wuppertaler SV

Mit einem Westschlager startet die Alemannia in die erste englische Woche des Jahres 2017. Erstmals seit 1999 gibt am Samstag der Wuppertaler SV wieder seine Visitenkarte an der Krefelder Straße ab. Der Anstoß zum Duell der beiden Traditionsvereine erfolgt um 14.00 Uhr auf dem Tivoli.

„Ich hoffe, dass dieser Dämpfer zur rechten Zeit kam“, sagte Fuat Kilic im Mediengespräch vor dem Kräftemessen mit einem weiteren starken Aufsteiger. „Wir haben unter der Woche im Training einiges gemacht. Die Mannschaft versteht, was wir verbockt haben.“ Der Trainer appelliert an sein Team, wieder so aufzutreten wie im letzten Spiel vor heimischem Publikum gegen Wiedenbrück. „Dort hatten wir die Leidenschaft, die nötige Präsenz und konnten auch im eigenen Ballbesitz ein hohes Spieltempo entwickeln. Wir sind die Zweikämpfe angegangen und haben nicht ohne Grund diese Dominanz ausgestrahlt“, so Kilic. „Genau da müssen wir wieder hinkommen.“

Allerdings müssen die Tivoli-Kicker personell einige Ausfälle kompensieren. Jerome Propheter ist nach der fünften gelben Karte zum Zusehen gezwungen. Neben den Langzeitverletzten Dennis Dowidat (Leistenbruch) und Senol Ak (Rücken) fallen auch Florian Rüter (Oberschenkelzerrung), David Pütz (Virus) sowie Torhüter Pascal Nagel (Bluterguss) aus. Für Nils Winter wird es nach einem Magen-Darm-Infekt wohl nur zu einem Platz im Kader reichen. „Das ist die Möglichkeit für die Spieler, die zuletzt etwas hinten dran waren, sich zu zeigen“, erwartet Fuat Kilic und verrät, dass im Tor erneut der 19-jährige Mark Depta das Vertrauen erhalten wird. „Mark verdient es, seine nächste Chance zu bekommen.“

Als bester Aufsteiger wird der Gegner aus dem Bergischen mit breiter Brust an den Tivoli reisen. In diesem Jahr konnte die Elf von Stefan Vollmerhausen in vier Spielen bereits zehn Punkte (13:3-Tore) sammeln und rangiert aktuell auf Rang 4. „Das wird ein hochintensives Spiel. Wuppertal verfügt über ein gutes Umschaltspiel in beide Richtungen. Es wird viel in die Spitze und auf zweite Bälle gespielt. Die Mannschaft zeichnet zudem eine sehr gute Mentalität aus“, so Kilic. „Da gilt es, einen Tick besser zu sein, damit wir bestehen können und die Punkte hoffentlich am Tivoli behalten.“

Die Bilanz nach 45 gemeinsamen Meisterschaftsspielen spricht für die Alemannia, die bisher 22 Siege verbuchen konnte. 13-mal war der WSV erfolgreich und zehn Partien endeten unentschieden. Über 6.000 Zuschauer werden am Samstag auf dem Tivoli erwartet. Aus Wuppertal haben sich rund 1.000 Anhänger angekündigt. Eintrittskarten sind wie gewohnt im Shop am Tivoli erhältlich. Wegen einer Systemumstellung ist derzeit kein Verkauf über den Online-Shop und die Hotline möglich. Schiedsrichter der Partie des 24. Spieltags ist Mario Heller aus Köln. Er wird an den Seitenlinien von Oliver Aust und Michael Kohling unterstützt.

Spieldaten

Aufstellung

Alemannia Aachen: Depta – Ernst, Pluntke, Löhden, Mohr – Staffeldt, Kühnel, Khalil Mohammad (73. Winter), J.L. Mickels (78. Kucharzik) – Fejzullahu (89. Hammel), Gödde / Trainer: Fuat Kilic

Wuppertaler SV: Wickl – Pytlik, Duschke, Schmetz, Heidemann – Wirtz (89. Aydogmus), Holldack, Grebe (64. Bodenröder), Ivan (69. Pagano) – Manno, Teijsse / Trainer: Stefan Vollmerhausen

Tore

1:0 Mickels (55.)

Verwarnungen

  Schmetz (35.),   Khalil Mohammad (40.),   Manno (40.),   Mickels (43.),   Holldack (90.+5)

Ecken

6 / 1

Schiedsrichter:

Mario Heller – Oliver Aust, Michael Kohling

Zuschauer:

6.500 (davon ca. 1.350 aus Wuppertal)

Wetter:

bewölkt, 12 Grad

Fünfter Heimsieg in Serie

Alemannia besiegt Wuppertal verdient mit 1:0

Die Alemannia hat sich zum fünften Mal in Folge vor heimischem Publikum die volle Punkteausbeute gesichert. Im Westschlager besiegten die Schwarz-Gelben den Wuppertaler SV in einem umkämpften Spiel verdient mit 1:0 (0:0). Vor 6.500 Zuschauern gelang Joy-Lance Mickels der entscheidende Treffer.

Bei der Alemannia gab es nach der 0:4-Niederlage in Bonn drei Änderungen in der Startformation. Jerome Propheter fehlte aufgrund der fünften gelben Karte und Daniel Hammel nahm ebenso wie Nils Winter, der aufgrund eines Magen-Darm-Infekts im Training aussetzen musste, zunächst auf der Bank Platz. Dafür rückten Maurice Pluntke, Neco Khalil Mohammad und Philipp Gödde ins Team. Die Gäste aus dem Bergischen waren in diesem Jahr noch unbesiegt mit breiter Brust an den Tivoli gereist. Den Alemannen gelang es aber von Beginn an, die Wuppertaler Angriffsbemühungen zu neutralisieren. „Wir haben dem Gegner den Schneid abgekauft“, lobte Fuat Kilic das Abwehrverhalten seiner Elf. In den Offensivaktionen der Schwarz-Gelben fehlte aber vor der Pause ebenfalls die letzte Konsequenz. Fejzullahu versuchte es mit einem Freistoß-Aufsetzer aus 22 Metern (36.), ehe es nach einem Foul von Mohammad zu einer Rudelbildung kam. Schiedsrichter Heller zeigte dem Aachener die fünfte Verwarnung und auch Wuppertals Kapitän Manno sah zur Beruhigung der Gemüter den gelben Karton (40.). In der zweiminütigen Nachspielzeit des ersten Durchgangs wäre Wuppertal um ein Haar in Führung gegangen. Teijsse behauptete das Leder im Strafraum und legte für Holldack ab, der aus 17 Metern den linken Pfosten traf. Der Nachschuss von Manno, der aus sechs Metern drüber ging, hätte aber wegen einer Abseitsstellung ohnehin nicht gezählt. Torlos ging es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte die Alemannia mehr Zug zum Tor. Nach einem weiten Einwurf von Mohr, legte Gödde das Leder für Kühnel auf, dessen Schuss von Wickl noch um den Pfosten gelenkt wurde (54.). Nur eine Minute später gingen die Tivoli-Kicker nach einer tollen Kombination in Führung. Fejzullahu bediente Mohammad, der das Leder im Strafraum weiterleitete. Mickels war zur Stelle und vollendete aus acht Metern flach zum 1:0 (55.). Kühnel verpasste mit einem Freistoß aus 22 Metern nur knapp die Vorentscheidung (63.). Auch Ernst zielte aus spitzem Winkel zu ungenau (66.). Die Alemannia stand hinten sicher, auch als Wuppertal in der Schlussphase kommen musste. Ein Schuss von Holldack konnte abgeblockt werden (82.) und Manno wiederholte seinen Hinspieltreffer mit einem Freistoß aus 17 Metern diesmal nicht, weil die Aachener Mauer das Leder entschärfen konnte (85.). Auch in der fünfminütigen Nachspielzeit ließen Löhden & Co. nichts mehr anbrennen. „Wir wollten nach dem Bonn-Spiel eine Reaktion zeigen. Das ist uns gelungen“, brachte Fuat Kilic den verdienten Heimsieg seiner Elf nach der Partie auf den Punkt.

 

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