Regionalliga West - Saison 2016/2017 - 30. Spieltag - Freitag 21.04.2017  - 19:30 Uhr
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  • Fan-Infos zum Heimspiel gegen Verl

    Am Freitag, 21. April, um 19:30 Uhr trifft die Alemannia auf den SC Verl. Infos zu Tickets, Anreise etc. gibt es hier.

    Am Freitag, 21. April, um 19:30 Uhr trifft die Alemannia auf den SC Verl.

    Tickets: Karten sind im Fanshop am Tivoli erhältlich. Eine Übersicht weiterer Vorverkaufsstellen findet sich hier. Wir bitten um Verständnis, dass über den Online-Shop und telefonisch wegen einer Systemumstellung zur Zeit kein Verkauf stattfindet.

    Verfügbare Blöcke: Geöffnet sind die Blöcke O4 bis O6 auf der Osttribüne, der gesamte Bitburger Wall (S1 bis S6) sowie die Blöcke W1 und W2 auf der Sparkassen Tribüne. Für Gästefans ist der Block W4 geöffnet. 

    Kartenverkauf am Spieltag: Am Spieltag sind Tickets für Alemannia-Fans von 10 bis ca. 17:45 Uhr zum Vorverkaufspreis im Fanshop und danach an den Kassen im Nordosten, Südosten und Südwesten des Stadions erhältlich. Karten für Rollstuhlfahrer und für den Ehrenamtspass können an den Clearing-Stellen im Südosten und Südwesten gekauft werden. Im Südosten ist noch bis zur Halbzeitpause eine Spätkasse geöffnet. Die Schiedsrichterkasse befindet sich im Nordwesten und ist von ca. 18:30 Uhr bis 19:15 Uhr geöffnet, es werden dort Karten für den Block S6 ausgegeben. Business-Karten sind am Business-Eingang an der Sparkassen-Tribüne erhältlich.

    Gästefans: Karten für den Gästebereich W4 sind in ausreichender Anzahl an der Tageskasse erhältlich. Kasse und Eingang befinden sich an der nordwestlichen Ecke des Stadions.

    Anreise / Parken: Informationen zu PKW-Parkplätzen finden Sie auf den Seiten der APAG: http://www.apag.de/aktuelles/parken-bei-den-alemannia-heimspielen Ab 17 Uhr setzt die ASEAG ab Hauptbahnhof, Bushof, Baesweiler/Alsdorf und Würselen Sonderbusse ein. Die Alemannia weist darauf hin, dass Eintrittskarten in dieser Saison nicht als Fahrkarte gelten.

    Stadionöffnung: Das Stadion öffnet um 18 Uhr, der Business-Bereich um 17:30 Uhr. Der Fanshop öffnet um 10 Uhr; nach Stadionöffnung ist der Shop nur noch von innen mit gültiger Karte erreichbar. Für das leibliche Wohl sind die Kioske im Umlauf sowie der Klömpchensklub geöffnet. Die Telefonhotline ist am Spieltag von 10 bis 13 Uhr besetzt.

Schlussspurt in der Regionalliga

Vorletztes Heimspiel am Freitag gegen Verl

Die Regionalliga-Saison 2016/17 biegt auf die Zielgerade ein. Zum vorletzten Mal in dieser Spielzeit präsentieren sich die Alemannen am Freitagabend dem heimischen Publikum. Gegner auf dem Tivoli ist um 19.30 Uhr der Tabellendreizehnte SC Verl.

Seit sieben Spielen sind die Schwarz-Gelben ungeschlagen und sammelten insbesondere auf dem Tivoli zuletzt fleißig Zähler. „Wir freuen uns auf die Atmosphäre. Es ist immer schön, vor den eigenen Fans zu spielen. Bisher haben wir es geschafft, zuhause gute Ergebnisse zu landen und ich hoffe, dass wir auch am Freitag vernünftig auftreten“, sagt Fuat Kilic, der nach langer Verletzungspause erstmals in diesem Jahr wieder Dennis Dowidat ins Aufgebot nominieren konnte. Auch Florian Rüter, der zuletzt mit Magen-Darm-Problemen passen musste, ist wieder fit. Verzichten müssen die Tivoli-Kicker indes weiterhin auf Senol Ak (Rückenprobleme) und Dominik Ernst (Nagelwallentzündung). Philipp Gödde kann das Geschehen wegen der fünften Gelben Karte ebenfalls nur von der Tribüne verfolgen.

Mit dem Sportclub aus Verl gastiert ein Regionalliga-Urgestein in der Kaiserstadt, das auf der Zielgeraden noch ein paar Zähler benötigt, um den Klassenverbleib vorzeitig zu sichern. Trainer Andreas Golombek, der zum Saisonende ohnehin seinen Stuhl an der Poststraße geräumt hätte, wurde nach einer 0:2-Heimniederlage gegen Ahlen durch Guerino Capretti ersetzt. Unter dem neuen Übungsleiter kam Verl am letzten Wochenende zum einem 2:2 bei der U23 von Borussia Mönchengladbach. Fuat Kilic sah von der Tribüne eine Mannschaft, die gleich zweimal einen Rückstand egalisieren konnte. „Das Team wirkte wesentlich agiler und lebendiger als in den Spielen zuvor“, schilderte der Aachener Trainer seine Eindrücke.

Alemannia Aachen und der Sportclub Verl trafen bisher in 17 Meisterschaftsspielen aufeinander. Die Bilanz weist sieben Aachener Erfolge, vier Unentschieden und sechs Siege für den Sportclub aus. In Aachen werden am Freitagabend rund 5.000 Zuschauer erwartet. Die Partie des 30. Spieltags steht unter der Leitung von Jörn Schäfer aus Iserlohn. An den Seitenlinien assistieren ihm Lars Lehmann und Armin Hurek.

Spieldaten

Aufstellung

Alemannia Aachen: Nagel – Winter, Propheter, Löhden, Mohr – Plunkte – Kühnel (46. Staffeldt), Khalil Mohammad (85. Dowidat), Fejzullahu – J.L. Mickels, Hammel (46. Rüter) / Trainer: Fuat Kilic

SC Verl: Brüseke – Kalinowski, Schmidt (73. Kaminski), Unzola, Choroba – Strifler (73. Liehr), Schröder, Schaal, Hecker – Maier, Marzullo (85. Veselinovic) / Trainer: Guerino Capretti

Tore

0:1 Marzullo (41.), 1:1 Löhden (70.)

Verwarnungen

  Maier (38.),   Strifler (51.),   Pluntke (56.),   Staffeldt (58.),   Löhden (84.),   Dowidat (90.+1),   Dowidat (90.+2)

Ecken

4 / 0

Schiedsrichter:

Jörn Schäfer – Lars Lehmann, Armin Hurek

Zuschauer:

4.800 (davon ca. 50 aus Verl)

Wetter:

stark bewölkt, 12 Grad

Besondere Vorkommnisse:

Marzullo schießt Handelfmeter über das Tor (55.)

Alemannia rettet einen Zähler

Kilic-Elf seit nunmehr acht Spielen ungeschlagen

Die Alemannia hat sich am 30. Spieltag der Regionalliga West mit einem 1:1 vom SC Verl getrennt. Vor 4.800 Zuschauern auf dem Tivoli gelang es Jannik Löhden einen Pausenrückstand zu egalisieren. Die Schwarz-Gelben bleiben damit im achten Spiel in Folge unbesiegt.

Die Alemannia hat sich am 30. Spieltag der Regionalliga West mit einem 1:1 vom SC Verl getrennt. Vor 4.800 Zuschauern auf dem Tivoli gelang es Jannik Löhden einen Pausenrückstand zu egalisieren. 

Aachen startete zunächst ohne Timo Staffeldt sowie den gelb-gesperrten Philipp Gödde. Maurice Pluntke und Meik Kühnel rückten in die Startelf, Nils Winter führte die Truppe erstmals als Kapitän auf das Feld. Die Gäste fuhren nach fünf Minuten ihren ersten Angriff über die rechte Seite. Marzullo kam nach einer Hereingabe von Hecker zum Abschluss, traf die Kugel aber nicht optimal. Nagel konnte daher sicher parieren. Nach einer guten Viertelstunde rückte erstmals Schiedsrichter Schäfer in den Mittelpunkt. Löhden hatte sich im Verler Strafraum zu energisch gegen Schmidt durchgesetzt, weshalb der Unparteiische dem Kopfballtreffer durchaus vertretbar die Anerkennung verweigerte (16.). In einem insgesamt chancenarmen ersten Durchgang gingen die Gäste vier Minuten vor dem Seitenwechsel in Führung. Choroba spielte Marzullo flach im Strafraum an. Der drehte sich um seinen Gegenspieler und hämmerte die Kugel aus zehn Metern ins lange Eck - 0:1 (41.). Die Antwort der Tivoli-Kicker folgte noch vor dem Pausenpfiff, war aber nicht vom Erfolg gekrönt. Eine Linksflanke von Mohr fand Fejzullahu, der aus 14 Metern auf die kurze Ecke zielte. Gästeschlussmann Brüseke sicherte den Halbzeitvorsprung (44.).

Fuat Kilic reagierte und versuchte dem Spiel seiner Elf durch einen Doppelwechsel (Staffeldt und Rüter ersetzten Kühnel und Hammel) sowie einem Systemwechsel (4-2-3-1 statt 4-4-2 mit Raute) neuen Elan zu verleihen. Die nächste Gelegenheit hatten aber die Gäste aus Ostwestfalen. Der Schiedsrichter entschied vor dem Strafraum zunächst auf eine Schwalbe des Verler Angreifers. Staffeldt stolpert bei diesem Zweikampf in den Strafraum und berührte das Leder mit der Hand. Zum Entsetzen der Schwarz-Gelben gab es einen Handelfmeter. Marzullo legte sich die Kugel zu Recht, um den Vorsprung auszubauen. Der Schuss ging aber drüber (55.). Auch wenn die Aktion nicht zur erhofften Initialzündung führte, wurde die Partie nun lebhafter. Die Alemannen kontrollierten das Geschehen und kamen im Anschluss an ihre dritte Ecke zum verdienten Ausgleich. Löhden schlich sich bei der Hereingabe von Mohammad von hinten heran und vollendete aus vier Metern zum 1:1 (70.). Nach einer Balleroberung von Staffeldt kam Fejzullahu aus 18 Metern noch einmal zum Abschluss, doch Brüseke wehrte die Kugel ab (79.). In den Schlussminuten kam Dennis Dowidat nach langer Verletzungspause noch zu einem traurigen Comeback. Der Mittelfeldspieler echauffierte sich über eine fragwürdige Schiedsrichterentscheidung und sah binnen weniger Sekunden erst Gelb und dann Gelb-Rot (90+2.). Es war nicht die einzige Entscheidung, die auf der anschließenden Pressekonferenz diskutiert werden musste.

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